Mit einem modernen Fertighaus lässt sich smarte Haustechnologie ganz nach den persönlichen Wünschen verwirklichen.

Viele Familien stehen vor der Entscheidung, ob sie sich den Traum vom eigenen Haus erfüllen oder weiter die Taschen ihres Vermieters füllen wollen.

Der Neubau eines Fertighauses hat viele Vorteile und ist finanzierbar

Die Mieten steigen, bezahlbarer Wohnraum ist in Deutschland rar. Immer mehr junge Familien stehen daher vor der Lebensentscheidung, ob sie weiter zur Miete wohnen oder ihr ganz persönliches Traumhaus bauen wollen. Häuslebauer profitieren aktuell von den niedrigen Bauzinsen. Die eigene Immobilie gilt immer noch als die sicherste Geldanlage, die im Laufe der Jahre meist eine Wertsteigerung erfährt. Das Eigenheim ist eine sichere Altersversorge, denn wer in den reiferen Jahren mietfrei wohnt, hat mehr Geld für andere Annehmlichkeiten des Ruhestands zur Verfügung. Bis das Baudarlehen abbezahlt ist, sind die Raten langfristig kalkulierbar.

Individuelle Planung

Der Mieter dagegen muss immer mit plötzlichen Mieterhöhungen oder gar einer Kündigung wegen Eigenbedarf rechnen. Außerdem hat nahezu jede Mietwohnung ihre Macken: Das Kinderzimmer ist zu klein, ein Badezimmer zu wenig oder das Wohnzimmer schlecht geschnitten. Bei einem Neubau können Architektur, Grundriss und technische Ausstattung individuell geplant werden. Besonders komfortabel und problemlos geht dies mit einem Fertighaus, für das sich inzwischen jeder fünfte Bauherr eines Ein- oder Zweifamilienhauses in Deutschland entscheidet. Das Zuhause kann auf die persönlichen Wünsche sowie Ansprüche abgestimmt werden. „Lange Zeit wurde Eigenheimen aufgrund ihrer industriellen Vorfertigung die Individualität abgesprochen“, weiß Dr. Mathias Schäfer, Geschäftsführer des Eigenheimanbieters FingerHaus. „Doch inzwischen bringt gerade die Fertigbauweise entscheidende Vorteile wie eine Festpreisgarantie, Termintreue, kurze Bauzeiten und eine witterungsunabhängige Herstellung.“ So ließen sich doppelte Wohnkosten und die Sorgen um einen ungewissen Umzug vermeiden. Unter www.fingerhaus.de gibt es Anregungen für das eigene Traumhaus.

Mehr Wohnkomfort

Viele variable Grundrissideen liefert beispielsweise das Hauskonzept Sento des Unternehmens aus Nordhessen, das mit Grundflächen zwischen 164 und 184 Quadratmetern und unterschiedlichen Kniestockhöhen von 1,30 und 2,15 Metern viel Platz für die Verwirklichung eigener Planungsideen bietet. Das klassische Raumprogramm für die Familie mit zwei Kindern wird sogar noch durch ein zusätzliches Zimmer, eine offene Küche, einen Erker und ein „Gemütlichkeitsfenster“ bereichert. Ein separates WC für die Gäste, ein geräumiges Familienbadezimmer mit Badewanne und Sauna sowie eine Ankleide für das Elternschlafzimmer erhöhen den Wohnkomfort, während in einer Mietwohnung oft räumliche Kompromisse oder Notlösungen akzeptiert werden müssen. Es kann sich daher lohnen, ins eigene Heim zu investieren, anstatt Monat für Monat die Taschen des Vermieters zu füllen. (djd).

Foto: djd/FingerHaus/Katharina Jaeger

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