Für mehr als 550 Mädchen und Jungen in Hameln beginnt am 29. August die Schule.

Diese Regeln gelten bei Einschulungsfeiern an Grundschulen.


Der Schulranzen steht in den meisten Fällen schon bereit, von der Schultüte wird allerdings noch geträumt: Für mehr als 550 Mädchen und Jungen in Hameln beginnt am 29. August die Schule. An den 15 Hamelner Grundschulen laufen die Vorbereitungen für die Einschulungsfeiern derzeit auf Hochtouren – auch wenn diese in diesem Jahr aufgrund der Corona-Pandemie ein wenig anders ablaufen werden als sonst.
So werden die Zeremonien an den Schulen, an denen mehr als eine Klasse eingeschult wird, in diesem Jahr gestaffelt ablaufen – zuerst Klasse 1a, dann Klasse 1b. Auch werden Schülerinnen und Schüler höherer Jahrgangsstufen keine Gesangs- oder Orchesterauftritte haben können. Catering darf aufgrund der aktuellen Landesverordnung nicht angeboten werden, zudem sind nur so viele Personen zugelassen, dass alle einen Sitzplatz bekommen. Ob die Schulanfänger nur ihre Eltern oder auch Geschwister mit in die Schule bringen dürfen, hängt von den räumlichen Gegebenheiten vor Ort ab. Alle Schulen werden ihre neuen Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern hierüber zeitnah noch einmal gesondert informieren. „Trotz aller Auflagen werden die Schulleitungen und die Kollegien kreativ sein, um allen Erstklässlern auch in diesem besonderen Jahr einen tollen Einschulungstag zu ermöglichen“, sagt Katrin Gans, Rektorin der Grundschule Klein Berkel, die die Feiern an den Grundschulen koordiniert.
Wie auch sonst überall dort, wo Menschen zusammenkommen, gilt auch bei der Einschulung: Erwachsene und Kinder über 6 tragen einen Mund-Nasen-Schutz, halten einen Mindestabstand von 1,5 Metern ein und tragen ihre Kontaktdaten zur möglichen Nachverfolgung von Infektionsketten in eine Gästeliste ein.

Foto: oh/guvo59

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