Als Sonderveranstaltung ist am Dienstag, 19. November, das bekannte Stück „Hänsel und Gretel“ im Theater Hameln zu sehen.

Als Sonderveranstaltung ist am Dienstag, 19. November, das bekannte Stück „Hänsel und Gretel“ im Theater Hameln zu sehen.

Das Märchenspiel in drei Bildern von Engelbert Humperdinck wird um 19:30 Uhr vom Landestheater Detmold aufgeführt. Musikalische Leitung: György Mészáros, Inszenierung: Guta G. N. Rau.

Eine böse Hexe und zwei mutige Kinder machten den Komponisten Engelbert Humperdinck auf einen Schlag weltberühmt. Für seine erste Märchenoper „Hänsel und Gretel“ komponierte er einen Reigen bezaubernder Melodien, die bis heute dafür sorgen, dass sich das Werk in ungebrochener Tradition auf den Spielplänen der Opernhäuser behauptet. Lieder wie „Ein Männlein steht im Walde“ oder „Brüderchen, komm tanz´ mit mir“ wurden zu Volksliedern, und Generationen von Kindern schliefen mit dem anrührenden „Abendsegen“ ein. Vor allem aber das Finale, das mit dem Tod der bösen Hexe auch die Befreiung der (zuvor gebackenen) Lebkuchen-Kinder mit sich bringt, macht „Hänsel und Gretel“ zum Inbegriff der Familienoper.

Foto: oh/LTD/Klaus Lefebvre

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