Bei der diesjährigen Earth Hour bleiben Jahr am Samstag, 28. März, viele öffentliche Gebäude trotzdem im Dunkeln.

Hameln erweitert Earth Hour zur Earth Night

Eigentlich sind die Stunden in diesen Tagen schon dunkel genug und ein paar kleine Lichtblicke tun jedem Menschen gut. Bei der diesjährigen Earth Hour bleiben Jahr am Samstag, 28. März, viele öffentliche Gebäude trotzdem im Dunkeln. Vielleicht ein gutes Zeichen zuhause zu bleiben und gleichzeitig das Klima zu schonen.
Die Aktion wird von der UmweltschutzorganisationWorld Wide Fund For Nature (WWF) initiiert. Während dieser einen Stunde gehen rund um den Globus die Lichter aus. Unzählige Privatpersonen zuhause und viele tausend Städte werden symbolisch ihre bekanntesten Bauwerke in Dunkelheithüllen.
In Hameln wird an Dempterhaus, Hochzeitshaus, Klütturm, Museum, Pfortmühle, Rattenfängerhaus, der Markt- und der Münsterkirche, an zwei Altstadtgebäuden in der Wendenstraße und der Kirche Haverbeck die Objektbeleuchtung abgeschaltet.

Erstmals wird auch an der Stadtmauer (Haspelmathturm) und der Münsterbrücke die Beleuchtung abgeschaltet. Außerdem wird die Straßenbeleuchtung im Stadtgebiet und in den Ortsteilen um 50 Prozent heruntergefahren.
Die Stadt Hameln wird dieses Jahr ein besonderes Zeichen für den Klimaschutz setzen und aus der Earth Hour sogar eine Earth Night machen. Das heißt, die ganze Nacht bleibt es an den öffentlichen Gebäuden dunkel und auch die Straßenbeleuchtung bleibt gedimmt.
Die WWF Earth Hour findet dieses Jahr bereits zum 13. Mal statt. Ihren Anfang nahm die Aktion im Jahr 2007 in Sydney. In den darauffolgenden Jahren breitete sie sich dann über die gesamte Welt aus. Mittlerweile wird die „Stunde der Erde“ auf allen Kontinenten in über 170 Ländern begangen. Weltweit nehmen rund 7.000 Städte teil, allein in Deutschland waren es 241 im vergangenen Jahr. In Deutschland steht die Aktion dieses Jahr unter dem Motto „Klimaschutz geht gemeinsam“. Die Umweltschützer wollen darauf aufmerksam machen, dass jeder seinen Teil zum Klimaschutz beitragen kann und muss.

Foto: oh/sumitsahare

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