Im Dezember 2019 bescheren die drei Söhne Hamburgs sich selbst und ihren Fans einen randvollen Adventskalender.

Das neue Album „Wieder zu Haus“ erscheint am 1. Dezember.

Sie sind die heiligen drei, die jeder kennt, der Claussen, der Gwildis und der Wendt – und sie laden zum Weihnachtsvergnügen der besonderen Art: Im Dezember 2019 bescheren die drei Söhne Hamburgs sich selbst und ihren Fans einen randvollen Adventskalender. Dreizehn Termine zwischen Leer und Rostock, Kiel und Osterode finden sich hinter den Zaubertürchen – Abende, für die sich Stefan Gwildis, Tastenmagier Joja Wendt und die Allzweck-Bühnenbegabung Rolf Claussen drei Dinge ganz fest vorgenommen haben: Sie wollen Herzenswärme verbreiten im kalten, grauen Norden der Republik, dazu beschwingte Beschaulichkeit – und ein gerüttelt Maß gepflegten Wahnsinns. Und natürlich kommen die Söhne Hamburgs nicht mit leeren Händen, sondern mit prallvollem Gabensack: Ihre längst zu norddeutschen Hits gereiften Song-Perlen befinden sich darin, dazwischen Akrobatisches, Überraschendes und natürlich Weihnachtliches – unter anderem amerikanische Christmas-Hits, denen die Söhne neue – oder nur verschollen geglaubte? – deutsche Texte schenken. Neues Album „Wieder zu Haus“ Als herausragendes Präsent hat die anarchische Best-Ager-Boyband ein brandneues Album dabei: „Wieder zu Haus“ wird es heißen und gleich ein gutes Dutzend funkelnder, noch ungehörter Songs enthalten.

„‚Wieder zu Haus‘ ist ein sehr passender Titel. Bekanntermaßen sind wir drei ständig an verschiedensten Orten der Weltgeschichte unterwegs – Rolf in Rotherbaum-West, Stefan in Barmbek-Süd, Joja irgendwo zwischen Kairo und New York -, doch die Musik ist unser gemeinsames Zuhause und bringt uns immer wieder zusammen. Und das, obwohl wir völlig unterschiedliche Charaktere sind – so, wie es sich für eine vorbildlich gecastete Boygroup gehört.“ Die höchst unterschiedlichen Persönlichkeiten der drei Söhne kommen in den neuen Songs deutlich zum Vorschein: Während Joja in einem verbal und spielerisch irrwitzig flinken Boogie Woogie den „Piano-Mann“ in sich besingt, widmet Stefan, ganz erdiger Handschlag-Hamburger, seiner Heimat den soulig-balladesken Titelsong. Und Rolf, seines Zeichens Frauenversteher der Band? Der waltet seines Amtes, indem er mit orchestralem 007-Appeal einer angebeteten Schaffnerin und ihrem zärtlichen Zangenabdruck ein musikalisches Denkmal setzt. Authentisch Söhne – und authentisch Hamburg: „Wieder zu Haus“ enthält vor allem Liebeslieder an die „Big Mama“, die Heimatstadt der Söhne – Liebeslieder, die in ihrem opulent groovenden Big Band-Sound immer wieder zu schweißtreibenden Angelegenheiten werden. Gemeinsam mit den Musikern des „JazzKombinats“, das beim Tourauftakt in der Barclaycard-Arena live mit dabei sein wird, nehmen sich die drei Söhne denn auch echten Hamburgensien an – um sie anschließend kurzerhand in ihr ureigenes Gewand aus Jazz, Soul und Rhythm’n’Blues zu hüllen: So steht der „Jung mit’n Tüdelband“ plötzlich hörbar an einer Ecke im French Quarter von New Orleans, während „Auf der Reeperbahn nachts um halb eins“ Waltz mit Debbie getanzt wird. Und „In Hamburg sagt man Tschüss“ erklingt schließlich in einem virtuosen, wendt’schen Shuffle.

Hamburg-Hymnen, die nicht nur auf dem Album gefallen, sondern vor allem live vor textsicherem Publikum zum interaktiven Ereignis werden dürften. Ganz im Sinne der Protagonisten: „Weihnachten ist eine besondere Zeit, und wir haben das Bedürfnis, diese zu feiern, auf der Bühne mit unseren Freunden, und mit unseren treuen Fans. Zusammenkommen, gemeinsam Musik und Döneken machen – eigentlich ist es genau wie damals, als wir uns beim Musizieren auf den Straßen Hamburgs kennen gelernt haben. Der einzige Unterschied zu früher ist unser Weihnachtswunsch: Damals brauchten wir Geld – heute wünschen wir uns nur noch Gesundheit…“ „Die Söhne Hamburgs feiern Weihnachten“ ist ein hochklassiger, bunter Abend, erfüllt von all dem, was diese Zeit so besonders macht: Kerzenschein, Keksduft – und heimeliges Chaos. „Wieder zu Haus“ erscheint pünktlich zum Tourstart am 1. Dezember bei nullviernull Tonproduktion. Mehr unter www.soehnehamburgs.de

Foto: oh/Christian Barz

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