Sonntag, Februar 25Nachrichten rund um Hameln-Pyrmont
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Die Stadtbücherei Hameln bleibt bis einschließlich 02.01.2024 geschlossen

Blick aus der Pfortmühle auf das Hochwasser der Weser.

Die aktuelle Hochwasserlage verhindert einen sicheren

und verlässlichen Büchereibetrieb.

Die Stadt Hameln sieht sich aufgrund der aktuellen Hochwasserlage gezwungen, die Stadtbücherei bis einschließlich 02.01.2024 vorübergehend zu schließen. Insbesondere der Bereich um die Sudetenstraße und die Pfortmühle gilt als kritisch, weshalb die Feuerwehr massive Barrikaden errichtet hat, um vor möglichen Überflutungen zu schützen.
Als zusätzliche Sicherheitsmaßnahme wurde das Erdgeschoss der Pfortmühle stromlos geschaltet und das Foyer musste aus Sicherheitsgründen geräumt werden. Aufgrund dieser Umstände ist es derzeit nicht möglich, einen verlässlichen und sicheren Büchereibetrieb aufrechtzuerhalten. Da für die nächsten Tage keine verlässlichen Prognosen bezüglich der Hochwassersituation vorliegen, hat die Stadt entschieden, die vorübergehende Schließung bis mindestens zum 02.01.2024 zu verlängern. Eine Neubewertung der Lage wird zu diesem Zeitpunkt erfolgen.

Während der Schließungsperiode steht auch die Außenrückgabe aufgrund des stromlosen Erdgeschosses nicht zur Verfügung. Nutzer haben jedoch die Möglichkeit, ihre Medien während der Öffnungszeiten in den großen blauen Briefkasten am Personaleingang (neben dem Eingang des ehemaligen Restaurants Böhmerwald) einzuwerfen. Dieser wird stündlich geleert. Für größere Medien, die nicht in den Briefkasten passen, besteht die Option, bei der
Bücherei zu klingeln, um die Medien persönlich abzugeben. Außerhalb der Öffnungszeiten kann der Briefkasten nicht geleert werden.
In dieser Zeit werden keine Mahngebühren für verspätete Rückgaben erhoben. Bei Fragen ist die Stadtbücherei während der Öffnungszeiten telefonisch unter 05151 202 1397 und per E-Mail (stadtbuecherei@hameln.de) erreichbar. Die Stadtbücherei Hameln dankt allen Nutzern für ihr Verständnis und bittet um Geduld, während die Situation weiterhin genau beobachtet wird.


Foto: oh/© Stadtbücherei Hameln