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Das sportliche Hobby zum Beruf machen

Gesundheit ist ein zentraler Wert unserer Gesellschaft und Fitnessstudios deshalb unverändert stark gefragt. Aufgrund der wachsenden Bedeutung der Zukunftsbranche kann es sich lohnen, sich in Berufen rund um Fitness- und Gesundheitstraining zu qualifizieren. Schließlich stellt Fitnesstraining die mitgliederstärkste Trainingsform dar und die Studios leisten einen wichtigen Beitrag, damit Millionen Menschen von den vielfältigen Gesundheitseffekten profitieren können.

Über ein duales Bachelor-Studium zur Nachwuchsführungskraft im Sport- und Fitnessmanagement

Wer ein Studium im Bereich Prävention, Gesundheit, Fitness, Sport und Informatik mit einer betrieblichen Ausbildung kombinieren möchte, für den eignen sich duale Bachelor-Studiengänge. Sie bestehen aus einem Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen sowie einer betrieblichen Ausbildung, dabei kann man sich zu künftigen Fitness- und Gesundheitsexpertinnen und -experten qualifizieren. Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) beispielsweise bietet sieben duale Bachelor-Studiengänge, vier Master-Studiengänge, ein Graduiertenprogramm sowie über 100 Hochschulweiterbildungen an. Zudem können sich Interessierte mit Lehrgängen der BSA-Akademie nebenberuflich im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit qualifizieren und weiterbilden. Unter www.dhfpg-bsa.de gibt es Informationen zu allen Angeboten.

Beispiel aus der Praxis: Als Sporttherapeut zum fachlichen Leiter von drei Rehazentren

Tobias Strobel beispielsweise war schon immer sehr sportaffin. Daher entschied er sich, den Bachelor in Fitnesstraining und den Master in Prävention und Gesundheitsmanagement zu absolvieren. Mittlerweile hat der Sporttherapeut auch die fachliche Leitung von drei Rehazentren inne. Strobel schätzte im Studium vor allem die Vorteile des praxisnahen Bezugs: „Mir war es immer möglich, mich in meiner täglichen Arbeit mit Kolleginnen und Kollegen auszutauschen und das angelernte Wissen direkt in der Praxis zu nutzen.“ Im und nach dem Studium konnte Tobias Strobel auch immer mal wieder Lehrgänge an der Akademie absolvieren, etwa im Marketing: „Meine betriebsinternen Aufgabengebiete konnte ich somit Schritt für Schritt durch das neue Wissen und die zusätzlichen Qualifikationen erweitern.“ (DJD)

Foto: DJD/DHfPG/BSA