Für das „Verkehrskonzept Basbergviertel“ lässt die Stadt ab sofort untersuchen, wie es um Durchgangsverkehr, Geschwindigkeiten etc. aussieht.

Fachbüro erstellt Verkehrskonzept/Bürgerbeteiligung online.

Hameln (sak). Verkehrslärm beschäftigt viele Bürgerinnen und Bürger. Obwohl die Verwaltung stetig daran arbeitet, Verbesserungen zu schaffen, verfestigt sich bei Anwohnern der Eindruck, dass die Belastung durch Autos und Lkw immer weiter zunimmt. So auch im Basbergviertel. Für das „Verkehrskonzept Basbergviertel“ lässt die Stadt ab sofort untersuchen, wie es um Durchgangsverkehr, Geschwindigkeiten, Lärmbelastung und auch Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer im Viertel steht.
Im Mittelpunkt der Analyse stehen dabei zwei wesentliche Punkte: Zum einen soll die derzeitige und künftig zu erwartende Verkehrssituation nach der Realisierung des Wohngebietes „Riesackweg“ analysiert werden. Darauf aufbauend werden dann Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrsabläufe erarbeitet und mit den Beteiligten diskutiert. Zum anderen geht es darum herauszufinden, wie es um den Durchgangsverkehr zwischen Bundesstraße 217 und Basbergstraße bestellt ist. Denn dies ist eine Sorge der Anwohner, die vermehrt an die Verwaltung herangetragen wird. Doch mit diesen beiden Punkten ist es in Sachen Verkehrsanalyse und -konzept nicht getan. „Wir möchten nicht nur einzelne Stellen, sondern das Viertel ganzheitlich betrachten“, erklärt Oberbürgermeister Claudio Griese. „Daher werden wir das gesamte Basbergviertel einer umfassenden Analyse unterziehen“, so Griese weiter.

Ein zusätzlicher Aufgabenschwerpunkt liegt daher darin, die Geschwindigkeit des Verkehrs in den Wohnstraßen zu mindern, um insbesondere auch im Bereich der Basbergschule sowie der Niels-Stensen-Schule die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Hier geht es klar darum, Schülerinnen und Schüler zu schützen und ihnen einen sicheren Schulweg zu ermöglichen. Daher werden dabei auch die „Eltern-Taxis“ zu den Schulen näher betrachtet.Eigentlich war für das Verkehrskonzept Basbergviertel, welches aus einem Ratsbeschluss aus Herbst 2020 hervorgeht, ein Bürgerdialog vorgesehen. Da bedingt durch die Corona-Pandemie aktuell jedoch kein öffentlicher Austausch als Projektstart stattfinden kann, können sich Anlieger des Basbergviertels sowie interessierte Bürger an das bearbeitende Verkehrsplanungsbüro Zacharias in Hannover wenden. Unterbasbergviertel@zacharias-verkehrsplanungen.dewerden Hinweise zu Problempunkten oder Themenfeldern angenommen, die dann in die Bearbeitung des Verkehrskonzeptes einfließen. Unter der genannten Mail-Adresse können Bürger sich auch melden, um über den Projektfortschritt informiert zu werden. Das Büro Zacharias aus Hannover steht ebenso telefonisch unter der Nummer 0511/78 52 922 zur Verfügung, Ansprechpartner ist Projektleiter Dipl.-Ing. Felix Bögert. Informationen zum Projektablauf und -fortschritt stellt die Stadtverwaltung unter www.hameln.de/basbergzur Verfügung.

Für das „Verkehrskonzept Basbergviertel“ lässt die Stadt ab sofort untersuchen, wie es um Durchgangsverkehr, Geschwindigkeiten etc. aussieht.

Für das „Verkehrskonzept Basbergviertel“ lässt die Stadt ab sofort untersuchen, wie es um Durchgangsverkehr, Geschwindigkeiten etc. aussieht.

Fotos: oh/Stadt Hameln

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