Die Ausbildung zur Vitametikerin oder zum Vitametiker kann kompakt an fünf Wochenenden im Abstand von jeweils acht bis neun Wochen absolviert werden.

Wer sich beruflich neu orientieren will, sollte Chancen und Risiken gut kennen

Noch einmal ganz von vorne anfangen: Nicht nur im Privatleben, sondern auch im Beruf möchten viele Menschen am liebsten die Reset-Taste drücken. Wenn da nur nicht die Angst vor der Veränderung wäre – schließlich geht es auch um die eigene finanzielle Zukunft. Mit einer guten Planung lassen sich die Chancen einer Neuorientierung nutzen und die Risiken minimieren.

Die Aussichten im neuen Beruf genau prüfen

Wer als Quereinsteiger in einen anderen Beruf wechseln will oder nach der Familienzeit eine neue Herausforderung sucht, sollte genau prüfen, welche Perspektiven das angepeilte Berufsumfeld bietet und ob es langfristig ein finanzielles Auskommen garantieren kann. Dabei sollte man sich beispielsweise folgende Fragen stellen: Welche Fähigkeiten muss ich für den neuen Job beherrschen? Kann ich das nötige Wissen in einem überschaubaren Zeitraum erlernen? Lässt sich die Ausbildung mit meinen familiären Verpflichtungen vereinbaren? Kann ich die neue Tätigkeit vielleicht auch erst einmal nebenberuflich starten? Hervorragende Aussichten im Haupt- und Nebenberuf bietet beispielsweise das Gesundheitswesen. Nicht nur der demographische Wandel sorgt dafür, dass die Nachfrage nach den entsprechenden Leistungen hoch ist und weiter steigen wird.

Gute Aussichten im Bereich der Vitametik

Noch recht jung ist etwa die Methode der Vitametik. Sie ist eine wissenschaftlich geprüfte, neuromuskuläre Entspannungstechnik. Ein gezielter Impuls in der seitlichen Halsmuskulatur wird ans Gehirn weitergeleitet und dort als Entspannungsinformation erkannt und an den Körper zurückgegeben. Informationen gibt es unter www.vitametik.de. Die Ausbildung zur Vitametikerin oder zum Vitametiker gliedert sich in fünf Module, die im Abstand von etwa sechs bis acht Wochen absolviert werden. Sie ist gut nebenberuflich absolvierbar. Die Module sind so angelegt, dass an fünf Wochenenden intensive theoretische und praktische Inhalte vermittelt werden. An jedem Wochenende lassen sich die Teilnehmer vitametisch behandeln, um so die jeweils eigenen Erfahrungen mit der Anwendung zu machen. Per Online-Heimstudium vertiefen und wiederholen die angehenden Vitametiker die einzelnen Module noch einmal in Frageform.

Nach der Ausbildung selbstständig machen

Die Ausbildung zur Vitametikerin und zum Vitametiker schließt mit einer schriftlichen und praktischen Prüfung, danach ist man Mitglied im Berufsverband für Vitametik (BVV) und erhält die Lizenz zur Verwendung des eingetragenen Markennamens “Vitametik”. Nun besteht die Möglichkeit, sich mit einer eigenen Praxis selbstständig zu machen. (djd)

 

Foto: djd/www.dasbi.de/Getty Images/Kosamtu

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